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Stuttgarter Klub für Intellektuelle Spiele
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„Was? Wo? Wann?“
STUTTGARTER KLUB FÜR INTELLEKTUELLE SPIELE

Wir sind Stuttgarter Klub der „Internationalen Organisation der Klubs“. Das ist eine Organisation, welche verschiedene intellektuelle Spiele durchführt. Das Stammgebiet ist die ehem. UdSSR, jedoch gibt es vollwertige landesweite Zweigorganisationen u. a. in Kanada, den USA, Israel und Deutschland. Insbesondere ist das Spiel „Was? Wo? Wann?“ bekannt.

Kurz über das Spiel
Die sportliche Version des Spieles „Was? Wo? Wann?” (ČGK) ist im Jahre 1989 bei dem Gründungskongress der Internationalen Assoziation der Klubs IAK ČGK in Mariupol (Ukraine) gegründet worden. Es ist ein quizartiges Spiel, in welchem Mannschaften aus aller Welt die gestellten Rätsel durch Brainstorming lösen müssen. In der Welt machen über zwanzigtausend Menschen mit.

Die Hauptregeln, die von der IAK für alle Turniere empfohlen sind, sind in der Ordnung des sportlichen "Was? Wo? Wann?" beschrieben.

  • Die Mannschaft besteht aus maximal 6 Personen. Anzahl der Ersatzspieler ist begrenzt.
  • Zur Diskussion jeder Frage wird eine Minute zur Verfügung gestellt.
  • Abgabe von Antworten erfolgt schriftlich.

 
Fragen
Eine Frage soll so verfasst werden, dass die richtige Antwort darauf einen oder mehrere logische Schritte, intuitive Suche, „Erleuchtung“ u. ä. braucht. Die Fragen, die von den Spielern des Wissens der weniger bekannten Tatsachen bedürfen, werden negativ wahrgenommen. Reine Wissensfragen sollen ausgeschlossen sein. Das ist wohl der wichtigste
Unterschied des Spiels von den analogen. Jeder Frage wird grundsätzlich vom Moderator vorgelesen. In einigen Fragen werden Bilder oder Texte verwendet, welche unmittelbar vor dem Vorlesen der Frage verteilt werden.

Fragenbeispiele

Fragen

1. Der Tenor Luciano Pavarotti sagte, dass er das schönste Komplement seines Lebens von einer jungen Frau hörte, die ihn mit ihrem Fahrrad angefahren habe und als Entschuldigung sagte: „Es tut mir leid, ich habe ….“ Schließen Sie die Entschuldigung bitte ab!

2. José Raúl Capablanca, der Schachweltmeister der 1920er Jahre, hatte viel Erfolg bei Frauen. Während eines Turniers kursierte das Gerücht, Capablanca wollt eine Tochter des Automobilmagnaten Henry Ford heiraten. Schließlich wurde er danach gefragt und erklärte, dass er ja gerne Fords Schwiegersohn wäre, dass Ford es ihm aber unmöglich gemacht habe.
Auf welche Weise ?

3. Am 28. November 1974 stand John Lennon zum letzten Mal auf der Bühne, und zwar bei dem Konzert eines anderen John. Er sang drei Songs mit ihm zusammen. Wer hatte eine solche Ehre?

4. Wilhelm Tell schoss angeblich mit Pfeil und Bogen einen Apfel vom Kopf des eigenen Sohnes weg. Der Amerikaner Pete Ruff aber kann einen Apfel von seinem eigenen Kopf herunterschießen. Mit welcher Waffe schafft er das?

5. Wir wissen, wie die letzten Worte Archimedes’, Goethes, Bismarcks und vieler anderer bekannter Personen lauteten. Wir werden aber nie erfahren, was Albert Einstein vor seinem Tode in Kalifornien im Jahre 1956 gesagt hat.
Warum?

6. Computerhersteller müssen auch nicht immer bierernst sein: Eine Kölner Firma hat vor Kurzem eine Tastatur herausgebracht, bei der eine Taste umbenannt war. Wie hieß sie auf dieser Tastatur?

7. In einem Film heißt es: „Wenn böses Gerede eine Lawine ist, dann ist er der Schnee.“ Arthur Schopenhauer nannte ihn die höchste Form der Anerkennung in Deutschland, Wilhelm Busch sogar die aufrichtigste Form der Anerkennung überhaupt. Laut einem Sprichwort muss man sich ihn verdienen. Außerdem gehört er zu den sieben Todsünden. Nennen Sie ihn!

8. „Wir gehen so, wie wir kamen, doch wenn Gott so will, werden wir in Frieden und Hoffnung wiederkehren“, sagte der Amerikaner Eugene Cernan im Jahre 1972. Zitieren Sie bitte den Ausspruch eines anderen Amerikaners, der sich auf ein genau umgekehrtes Ereignis etwa drei Jahre früher bezog!

9. 1973 wurde als eines der letzten Gebäude der Leipziger Universität ein Hochhaus mit einem etwas ungeraden Dach erbaut. Dieses Haus nennen viele Studenten so, wie jeder der vier Achter heißt. Wie denn?

10. Am 3. September 1967 wurde in Schweden zwischen ein Uhr nachts und sechs Uhr morgens jeglicher Verkehr untersagt. Dann war für einige Tage nur  eine sehr niedrige Höchstgeschwindigkeit erlaubt.  Was war der Grund für diese Maßnahme?

11. Bei einer Probe machte ein Kirchenorganist einen Fehler. Johann Sebastian Bach, der bei dieser Probe dirigierte, war so verärgert, dass er etwas nach ihm werfen wollte, hatte aber nichts zur Hand. So ein Kopf findet aber immer eine Lösung. Was warf er also?

12. Achtung, in der Frage sind manche Wörter durch andere ersetzt.
Die Besucher von Mausefallenmuseum in Stuttgart können ein Zitat von Wilhelm II lesen:
„Ich glaube an die Katze. Die Mausefalle ist eine vorübergehende Erscheinung.“ Was ist durch „die Katze“ ersetzt?


Antworte

1. „… sie übersehen.“

2. Er und seine Frau haben nur Söhne zur Welt gebracht.

3. Elton John

4. Mit einem Bumerang

5. Die Anwesenden verstanden kein Deutsch. Albert Einstein sprach auf dem Sterbebett, obwohl er mehrere Jahre in den USA gelebt hatte, in seiner Muttersprache.

6. „Kölsch“ statt „Alt“ – warum sollte eine Kölner Tastatur für Düsseldorfer Bier werben.

7. Der Neid. Das Sprichwort lautet: „Mitleid bekommst du geschenkt, Neid musst du dir redlich verdienen.“

8. „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit“, dieses Zitat von Neil Armstrong, des ersten Menschen auf dem Mond, ist berühmt geworden. Dies Aussage von Eugene Cernan („Apollo 17“) betrifft dagegen den vorerst letzten Besuch der Amerikaner auf dem Erdtrabanten. Die Flüge „Apollo 18“ und „Apollo 19“ waren bereits gestrichen, sodass klar war, dass dies für lange Zeit der letzte Flug zum Mond sein würde.

9. Weisheitszahn.

10. Ein Wechsel der Verkehrsrichtung. Schweden wechselte am 3. September 1967 von Links- auf Rechtsverkehr. Fünf Stunden waren nötig, um alle Schilder auszutauschen.

11. Seine Perücke.

12. Das Pferd
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Mercedes-Benz Automobilmuseum

 

 
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